12.06.2020

Bewegung, Training und Yoga wirkt präventiv gegen mindestens 35 Krankheiten oder pathologische Zustände. Hier eine Auswahl:

  1. Gesteigerte biologische Alterung
    Bewegung&Yoga hält jung und vital
  2. Geringe kardiovaskuläre Leistungsfähigkeit
    Bewegung&Yoga unterstützen dein Herz-Kreislauf-System und hält dich fit
  3. Sarkopenie
    Bewegung&Yoga wirken dem Abbau von Muskelmasse und Muskelkraft entgegen und können deine muskuläre Leistungsfähigkeit bewahren und verbessern.
  4. Übergewicht
    Bewegung&Yoga kann Übergewicht reduzieren und für einen gesunden Metabolismus sorgen
  5. Insulinresistenz, Prädiabetes, Typ 2 Diabetes, Schwangerschaftsdiabetes
    Bewegung&Yoga kann die Insulinresistenz reduzieren, körperliche Aktivität wirkt sich positiv auf den Zuckerstoffwechsel aus.
  6. Nicht-alkoholische Fettleber (NAFL)
    Bewegung&Yoga kann diese häufigste Form der Fettleber positiv beeinflussen durch Gewichtsverlust, mehr körperliche Aktivität, erhöhte Fettverbrennung und einen verbesserten Stoffwechsel.
  7. Koronare Herzerkrankung
    Bewegung&Yoga kann sich positiv auf Arteriosklerose („Gefäßverkalkung“) auswirken, und somit der häufigsten Todesursache in den westlichen Industrieländern entgegenwirken. Zusätzlich kann Yoga den Risikofaktoren Stress, Depressionen und Bluthochdruck entgegenwirken.
  8. Periphere arterielle Verschlusserkrankung (pAVK)
    Bewegung&Yoga kann die Durchblutung im ganzen Körper verbesseren und Risikofaktoren der pAVK entgegenwirken.
  9. Bluthochdruck (art. Hypertonie)
    Bewegung&Yoga kann den Blutdruck nachhaltig senken sowie Risikofaktoren für Hypertonie abmildern.
  10. Schlaganfall
    Bewegung&Yoga kann Störungen in der Blutversorgung des Gehirns entgegenwirken, den Blutdruck normalisieren und den Blutzuckerspiegel positiv beeinflussen.
  11. Herzinsuffizienz
    Bewegung&Yoga kann das Herz stärken und die Herzmuskulatur verbessern. Auch durch ein nachhaltiges Senken des Blutdruckes durch körperliche Aktivität wirkt der Herzinsuffizienz entgegen.
  12. Endotheliale Dyskunktion (Funktionsstörung des Endothels)
    Bewegung&Yoga kann die Gefäßfunktionen (z. B. Gefäßweitenregulation) unterstützen, die von der Gefäßinnenauskleidung, dem Endothel normalerweise gewährleistet wird.
  13. Fettstoffwechselstörungen (Dyslipidämie)
    Bewegung&Yoga hat einen positive Einfluss auf Fettstoffwechselstörungen. Durch eine erhöhten körperliche Fitness wird dem metabolischen Syndroms entgegengewirkt.
  14. Störung der Hämostase (Blutstillung)
    Bewegung&Yoga kann sich positiv auf Blutgeringunsstörrungen auswirkungen und Risikofaktoren wie Übergewicht und Bewegungsmangel entgegenwirken.
  15. Tiefe Beinvenenthrombose (Phlebothrombose)
    Bewegung&Yoga kann den thrombotischen Verschluss tiefer Venen und die damit verbundene Gefahr einer Lungenembolie oder der Entwicklung einer chronisch venösen Insuffizienz entgegenwirken.
  16. Kognitive Einschränkungen
    Bewegung&Yoga können die kognitiven Fähigkeiten wie z. B. Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Urteilsfähigkeit, Problemlösung oder Kommunikation verbessern und ins hohe Alter bewahren.
  17. Depression und Ängste
    Bewegung&Yoga kann sich positiv auf die Stimmung und auf das Selbstvertrauen auswirken. Körperliche Aktivität lässt den Körper eigene Glückshormon wie Dopamin, Serotonin und Endorphinen ausschütten. Bereits 20 min. Bewegung reichen aus, um den Dopaminspiegel ansteigen zu lassen.
  18. Osteoporose
    Bewegung&Yoga kann die Knochendichte nachhaltig positiv beeinflussen und der Osteoporose entgegenwirken. Durch körperliche Aktivität werden die Knochen unter Druck gesetzt und dadurch die Knochenmasse erhöht und gestärkt.
  19. Gelenkarthrose
    Bewegung&Yoga sowie kann die Verschleißerscheinungen in den Gelenken entgegenwirken. Körperliche Aktivität sorgt für eine bessere Versorgung des Gelenkknorpels. Gelenke brauchen Bewegung wie Zug- und Druckkräfte.
  20. Gleichgewichtsstörungen
    Bewegung&Yoga kann nachhaltig das Gleichgewicht verbessern. Körperliche Aktivität stärkt die Stabilisatoren und sorgt für eine bessere Körperwahrnehmung (Propriorezeption). Zudem werden die sensomotorischen Fähigkeiten verbessert.
  21. Stürze/Knochenfrakturen
    Bewegung&Yoga kann das komplexe Zusammenspiel von Sensoren, Nervensystem und Muskeln zum halten des Gleichgewichts verbessern und dadurch besonders im Alter die sensomotorischen Fähigkeiten erhalten oder positiv beeinflussen. Yoga hat in der modernen Sturzprävention gute Ergebnisse erzielt.
  22. Rheumatoide Arthritis (RA)
    Bewegung&Yoga sowie und eine gelenkgesunde Ernährung kann entzündliche Erkrankung der Gelenke positiv beeinflussen und vorbeugen.
  23. Blasen-, Brust-, Dickdarm-, Gebärmutter-, Speiseröhren-, Nieren- und Magenkrebs
    Bewegung&Yoga sowie eine ausgewogene, gesunde, fleischarme und balaststoffreiche Ernährung kann in der Krebs-Profilaxe gute Ergebnisse erzielen.
  24. Polyzistisches Ovar-Syndrom (Ovarial-Syndrom)
    Bewegung&Yoga sowie eine ausgewogene, gesunde, fleischarme und balaststoffreiche Ernährung kann Stoffwechselstörungen geschlechtsreifer Frauen und das hormonales Gleichgewicht positiv beeinflussen.
  25. Präeklampsie (Schwangerschaftshochdruck)
    Bewegung&Yoga kann sich positiv auf den Blutdruck während einer Schwangerschaft auswirken.
  26. Erektile Dysfunktionen
    Bewegung&Yoga kann sich positiv auf Erektionsstörungen und Durchblutungsstörungen auswirken.
  27. Schmerzen
    Bewegung&Yoga kann sich positiv auf das allgemeine Schmerzempfinden auswirken. Durch körperliche Aktivität kann besonders Gelenk-, Muskel- und Faszienschmerzen entgegengewirkt werden.
  28. Divertikulitis
    Bewegung&Yoga sowie eine ausgewogene, gesunde, fleischarme und balaststoffreiche Ernährung können Entzündungsherde im Dickdarm entgegenwirken.
  29. Konstipation
    Bewegung&Yoga sowie eine ausgewogene, gesunde, fleischarme und balaststoffreiche Ernährung können harten und trockenen Stuhlgang entgegenwirken. Auch viel Trinken kann die Darmtätigkeit positiv beeinflussen.
  30. Gallenblasen-Erkrankung
    Bewegung&Yoga sowie eine ausgewogene, gesunde, fleischarme und balaststoffreiche Ernährung können Gallensteine, Entzündungen der Gallenblase oder der Gallengänge positiv beeinflussen.

Quelle: Physio Meets Sciences FB 3.5.2020

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